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Pink Punk Pantheon 2019

 

Pantheon, Bonn

 

 

 

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TRaumschiff Surprise

 

nach Filmmotiven

Juli 2018

Ev. Erlöser-Kirchengemeinde Bonn-Bad Godesberg

 

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Pink Punk Pantheon 2018

 

Pantheon, Bonn

 

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Kaktus sucht Gießkännchen

 

Gerry Jansen Theater

Alzey

Tickets + Termine: www.gerryjansen.de

01.4. - 01.10.2017

 

 

Allgemeine Zeitung, Nachrichten Alzey 03.04.2017


„Kaktus sucht Gießkännchen“ feiert gelungene Premiere am Gerry Jansen Theater


 

Von Thomas Ehlke
ALZEY - Helene Fischer und Peter Maffay liegen sich in den Armen. Aus einem alten Schrank purzeln hunderte von Fünf-Minuten-Terrinen. Eine Managerin klemmt im Nudeltopf fest. Ein alternder Junggeselle spricht mit Kakteen und entfernt seinem Freund mit der Rohrzange einen Stachel aus dem Allerwertesten. Es ist schon ein außergewöhnlicher Cocktail, den Gerry Jansen da zusammenmixt und der am Samstagabend eine gelungene Premiere im Theater in der Hellgasse 6 gefeiert hat. „Kaktus sucht Gießkännchen“ heißt das neue Stück auf „Deutschlands verrücktester Profibühne“. Die Komödie lief bereits vor 18 Jahren und ist auch in der Neuauflage eine echte Herausforderung für das Zwerchfell.


Ensemble in glänzender Spielfreude.
Angepasst an den Zeitgeist unserer Tage, bringt Gerry Jansen einmal mehr eine ungeheure Gagdichte, gepaart mit skurrilen Regieeinfällen auf die Bühne. „Kaktus reloaded“ nennt er sein Update der Geschichte um den schrulligen Junggesellen Hansi Pelz – unnachahmlich verkörpert von Publikumsliebling Lothar Wirth. Der nennt 175 Kakteen sein Eigen und behandelt sie wie Lebewesen. Das kann, davon ist sein Freund Matze Maul (Gerry Jansen) fest überzeugt, so nicht weitergehen. Der Mann braucht eine Frau. Also schaltet man eine Kontaktanzeige, auf die sich die resolute Fitnesstrainerin Tamara (Maryam Yazdtschi), die geschäftstüchtige Managerin Pamela (Martina Göhring) und die schüchterne Susi (Klaudia Golberg) melden. Dummerweise hat sie der schusselige Kakteenfan alle zur gleichen Zeit in sein stacheliges Heim bestellt. Stoff für ein turbulentes Geschehen mit viel Situationskomik.

 

Die vom Autor ausgebreitete Spielwiese nutzen die Akteure bestens. Tempo, Spielfreude und Lust an der Komödie kennzeichnen das Agieren des Quintetts auf der Bühne. Dabei setzen sich auch die Neuen im Ensemble bestens in Szene. Maryam Yazdtschi etwa lässt ihre Ausbildung als Opernsängerin zur Freude des Publikums immer wieder stimmgewaltig aufblitzen. Herzerfrischend komisch ist auch Klaudia Golberg samt ihrem Sprachfehler-behafteten Kauderwelsch als Mauerblümchen Susi.

Martina Göhring schließlich gelingt es, die absolut authentische Businessfrau zu geben, die jedoch ein ums andere Mal in die peinlichsten Situationen gerät – unter anderem in einen Nudeltopf. „Ich konnte mir das nicht vorstellen, dass der Topf am Körper bleibt beim Aufstehen, aber es hat geklappt“, sagt sie nach der Vorstellung bei der Premierenfeier in der Theatergaststätte „12 Apostel“, wo Küchenchef Klaus Zöller Schauspieler und Gäste mit einem leckeren Büfett verwöhnt. Die Niersteinerin ist häufiger an den Kammerspielen in Mainz zu sehen. Steht sie nicht auf der Theaterbühne, setzt sie mit dem Kabarettduo „Melodisteln“ satirische Spitzen. „Es ist familiärer“, antwortet die erfahrene Mimin auf die Frage, was das Gerry Jansen Theater von anderen Bühnen unterscheide.

 

Lothar Wirth vor 18 Jahren schon dabei

Einer, der vor 18 Jahren bei der Erstaufführung von „Kaktus sucht Gießkännchen“ schon dabei war, ist Hauptdarsteller Lothar Wirth. Seine 73 Lenze merkt man ihm nicht an. Im Gegenteil. Es scheint, als werde sein komödiantischer Schalk, den er im Nacken sitzen hat, von Produktion zu Produktion munterer. „Von damals ist gar nicht so viel hängen geblieben. Das Stück kam mir komplett wie neu vor“, sagt Wirth und schmunzelt. Das Zusammenspiel mit den neuen Kolleginnen im Ensemble mache Spaß. „Das ging ganz harmonisch“, beschreibt er die Probenarbeit. Eigentlich sind es ja sogar vier neue Akteurinnen, denn Martina Göhring teilt sich ihre Rolle mit der Mainzerin Doris Enders.

Seit 1995 – also von Beginn an – ist Lothar Wirth schon dabei. Betritt er die Bühne, liegt ihm das Publikum zu Füßen. So auch diesmal. „Das ist ein schönes Gefühl“, sagt er und fügt hinzu: „Wenn man als Schauspieler das Publikum nicht mehr überzeugen kann, hat man verloren.“

Das sieht auch Gerry Jansen so, der nicht nur als Autor, sondern auch als ebenso verschlagener wie leidgeprüfter Freund Wirths glänzt. „Es war eine richtig gute Premiere“, merkt er an. Man mag ihm nicht widersprechen. Schade nur, dass das Theater nicht ausverkauft war."

 

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Vision

 

ein Musical vom Geld für eine gemeinsame Welt ohne Geld

von

Hartmut Global

Komposition: Andreas Oesterling
 

Produktion + Inszenierung: Maryam Yazdtschi

 

 

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Crèmesüppchen mit Plauderhaube

 

SoloProgramm  um irdische und musikalische Gelüste

mit Maryam Yazdtschi

Regie: Molly Spitta

 

Booking: isso@my-isso.com

 

Phone: +49 (0) 178 - 4490 117

 

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Eiszeitjägerin

 

SteinzeitHumoreske

 

von und mit Maryam Yazdtschi 
 

 begleitet von der PaläoBand:

 

Christoph Stupp: Piano, Keys, Vocals, Steinflöte 
Gerty Beracz: Guitar, Vocals, Naturflöte
 Christina Fuchs: Sax, Klarinette, LehmTonFlöte

Clemens Hüppe: Bass, Vocals, Naturflöte

Ben Beracz: Drums, Naturflöte, Knochensticks

 


Regie: Molly Spitta


Co-Autor: Thilo Seibel

 

Pressestimme 14.05.2015, General Anzeiger Bonn:

"...So schnell kann man als Normalsterblicher zurück in die Eiszeit reisen - zumindest, wenn man das Soloprogramm von Maryam Yazdtschi gestern im LVR-Landesmuseum besucht hat. Sie schlüpfte in die Rolle einer Eiszeitjägerin, die zufälligerweise bei einem Spaziergang am Rhein zurück in das kalte Jahrhundert gebeamt wurde - dabei begegnete sie so manchem Vertreter aus jener Zeit. Singend und erzählend berichtete sie dabei von ihren Erfahrungen mit einer längst vergangenen Zeit. Mit ihrem scharfsinnigen Humor und einer gehörigen Portion Selbstironie meisterte sie aber jede Herausforderung. 

Beispielsweise musste sie neue, technische Errungenschaften oder Wörter, wie "Event" erklären. In der Eiszeit kannte man diese natürlich noch nicht. Besonders toll, wie Yazdtschi die Region in ihr Programm integriert hat. Alleine stand sie allerdings nicht auf der Bühne, die sich inmitten der aktuellen Ausstellung "Eiszeitjäger - Leben im Paradies" befand: Eine bestens aufgelegte Band unterstützte die Protagonistin bei ihrem Gesang. So verreist man gerne mal - auch zurück in die Vergangenheit."

 

Booking: isso@my-isso.com

 

Phone: +49 (0) 178 - 4490 117

 

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Die Schafe von Zechow

 

ein Musical mit Schafen, Lämmern und 1 Hammel

von

Richard Herten, Gerhard Vieluf und Maryam Yazdtschi
 

 

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